§ 1
Geltungsbereich

Die vorliegenden Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle zwischen SaSaTrading, Fruchtbahnhofstr. 3, 68159 Mannheim und dem Käufer abgeschlossenen Verträge über die Lieferung von Waren. Abweichende Bedingungen des Käufers sind für den Verkäufer auch dann unverbindlich, wenn der Verkäufer diesen nicht ausdrücklich widerspricht.

§ 2
Angebot und Vertragsschluss

(1) Die Darstellung der Produkte im Online-Shop stellt kein rechtlich bindendes Angebot, sondern einen unverbindlichen Onlinekatalog dar.

(2) Der Kaufinteressent stellt eine Kaufanfrage an den Verkäufer, dieser sendet dem Interessent ein Angebot für die gewünschten Produkte, welches der durch Annahme und zum Kaufabschluß führt. Eine separate Kaufbestätigung wird vom Verkäufer als Auftrag an den Käufer gesendet, in dieser sind die Zahlungsformalitäten sowie Abholung der Ware bzw. der Versand der Ware festgehalten.

§ 3
Zahlungen

(1) Die vereinbarten Preise enthalten die jeweils anfallende Umsatzsteuer in gesetzlicher Höhe, diese wird auf der Rechnung separat ausgewiesen. Ist "Lieferung" vereinbart, fallen Versandkosten an, deren Höhe wir in der Rechnung ausweisen.

(2) Der Kaufpreis ist sofort nach Lieferung/Übergabe des Kaufgegenstands ohne Abzug zur Zahlung fällig.  

§ 4
Kostentragungsvereinbarung

 Sollten Gründe vorliegen, welche eine Rücksendung der Ware rechtfertigen, haben Sie die regelmäßigen Kosten der Rücksendung zu tragen.

§ 5
Gewährleistung

Die Anwenung der Gewährleistung im B2B-Verkauf entspricht den gesetzlichen Vorgaben für den Warenverkauf. Der Verkäufer gibt keine erweiterte Gewährlwistung und keine Gewährleistung für Produkte der Kategorisierung B oder C. Ein Rückgaberecht ist

 § 6

Haftung des Verkäufers

Der Verkäufer haftet für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit und für die fahrlässige Verletzung von Pflichten, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrages überhaupt erst ermöglicht, deren Verletzung die Erreichung des Vertragszwecks gefährdet und auf deren Einhaltung der Käufer regelmäßig vertraut. Im letztgenannten Fall haftet der Verkäufer jedoch nur für den vorhersehbaren, typischen Schaden. Für die nur leicht fahrlässige Verletzung anderer als der in den vorstehenden Sätzen genannten Pflichten haftet der Verkäufer nicht. Die vorstehenden Haftungsausschlüsse gelten nicht bei Verletzung von Leben, Körper und Gesundheit. In jedem Fall haftet der Verkäufer nur dann, wenn der Käufer den ihm obliegenden Untersuchungs- und Rügepflichten gemäß § 377 HGB rechtzeitig nachgekommen ist. 

Hiervon unberührt bleibt die Haftung des Verkäufers nach dem Produkthaftungsgesetz.

§ 7
Eigentumsvorbehalt

Bis zur vollständigen Bezahlung des vereinbarten Kaufpreises bleibt die Ware im Eigentum des Verkäufers. Gerät der Käufer mit seiner Zahlung länger als 10 Tage in Verzug, ist der Verkäufer zum Rücktritt vom Kaufvertrag berechtigt oder kann Dritte mit der Beitreibung der Forderung beauftragen.

Der Käufer ist zur Weiterveräußerung der unter Eigentumsvorbehalt stehenden Ware nur im gewöhnlichen Geschäftsverkehr berechtigt. In diesem Fall tritt der Käufer bereits jetzt in Höhe der Kaufpreisforderung alle Forderungen aus einer solchen Weiterveräußerung an den diese Abtretung annehmenden Verkäufer ab. Der Verkäufer ist neben dem Käufer zur Einziehung der abgetretenen Forderung berechtigt. Von diesem Recht macht der Verkäufer jedoch solange keinen Gebrauch, wie der Käufer seine Zahlungsverpflichtungen vollumfänglich und pünktlich nachkommt. Übersteigt der Wert der Sicherheit den Wert der gesicherten Forderung um mehr als 10 %, ist der Verkäufer auf Verlangen des Käufers zur Freigabe der Sicherheit verpflichtet. 

§ 8

Schlussbestimmungen

(1) Erfüllungsort und ausschließlicher Gerichtsstand für Lieferungen und Zahlungen sowie sämtlicher sich zwischen den Parteien ergebender Streitigkeiten aus den zwischen ihnen geschlossenen Verträgen ist der Firmensitz des Käufers, soweit der Verkäufer Kaufmann im Sinne des Handelsgesetzbuches (HGB) ist.

(2) Die Beziehungen zwischen den Vertragsparteien regeln sich ausschließlich nach dem in der Bundesrepublik Deutschland geltenden Recht.

 (3) Sollte eine Bestimmung unwirksam sein oder werden, so wird dadurch die Gültigkeit der sonstigen Bestimmungen nicht berührt, es sei denn, dass durch den Wegfall einzelner Klauseln eine Vertragspartei so unzumutbar benachteiligt würde, dass ihr ein Festhalten am Vertrag nicht mehr zugemutet werden kann.